Projekt Netd@ys
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30.09.2002 |
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Eigentlich wollten wir das Projekt dazu
nutzen die Weltherrschaft an uns zu reissen, aber nachdem wir unsere ambitionierten
Visionen die Welt zu erobern aufgegeben hatten, beschlossen wir die Namen
unserer ehemaligen Schüler, die sich dazu bereit erklärt haben ihr Wissen
über Studium, ~ort und Beruf mit anderen zu teilen, in eine Datenbank
einzuspeisen. Sie wollen wissen wie viele Schüler in Paderborn studierten? – Kein Problem! Was aus dem Abiturjahrgang von 1994 geworden ist? – Here you go!
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Tauchen sie ein in das Reich der unbegrenzten
Möglichkeiten! Die Verwaltung soll durch ein Formular vereinfacht werden, mit dem man ganz einfach Daten in die Datenbank einfügen kann. Nachdem wir diese essentielle Frage nach der Zielsetzung beantwortet hatten konnten wir uns der eigentlich Aufgabe widmen. Also entwickelten wir flugs ein Layout und die Struktur der Datenbank. Diese Gedanken strukturierten wir anhand einer Mindmap und verschafften uns so einen Überblick darüber, wie wir die Aufgaben verteilen und bewältigen können. |
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Jetzt widmeten wir uns der Datenausgabe, schließlich wollten wir auch eine Möglichkeit haben um zu kontrollieren, ob die Dateneingabe funktioniert hatte und um zu sehen wie die Tabelle aussieht. Als wir endlich das ganze Skript um den Befehl „num_rows“ erweitert und nach etlichen Minuten alle Fehler ausgemerzt hatten, starteten wir voller Vorfreude erneut unser Skript. Wir gaben die Daten ein, drückten auf abschicken und... konnten am Ende des Skripts eine 5 sehen. So hatten wir gelernt, dass der „num_rows“ Befehl die Anzahl der Datensätze in der Tabelle anzeigte, nicht aber deren Inhalt.... Das war es dann für diesen Tag und so trennten sich unsere Wege. |
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Heute begann der Tag erst mal mit einer netten Begrüßung durch den Häuptling (eigentlich beginnt so ja jeder Tag, aber wir waren der Meinung wir sollten wenigstens einmal erwähnen wie herzlich diese Begrüßungen doch jedesmal sind). Als wir uns dann nach ca. 5 Minuten dazu aufraffen konnten endlich richtig anzufangen und nicht nur mit Tim über Probleme der Variablen An- und Übernahme zu diskutieren, ging es dann auch relativ schnell voran. Matthias kümmerte sich hauptsächlich um die
Verbesserung der gestern erstellten Suchmaske. Diese Verbesserung war
hauptsächlich grafischer Natur, aber es wurden auch diverse kleine
Probleme behoben. |
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Heute standen beim Design einige tiefschürfende Veränderungen
an. Es wurde nochmals besser strukturiert und am Ende wurden auch noch
Bilder eingefügt. Die restlichen Änderungen waren kleinerer
Natur, da zumeist nur diverse Texten neue Postionen zugewiesen und die
Schriftgrößen verändert wurden. |
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Naja, die Daten konnten zwar eingegeben und auch der Link auf die Seite, wo jeden Besucher die freudige Mitteilung erwartet, dass die eMail erfolgreich gesendet wurde, funktionierte, aber entgegen aller Planung wurden die vorher eingegebenen Daten nicht auf dem Bildschirm angezeigt. Auch die nächsten Versuche brachten keinen Erfolg. Schließlich beschloss man resignierend die Datenausgabe auf dieser Seite zu entfernen und darauf zu vertrauen, dass die Besucher, die ihr Wissen mit anderen teilen wollen, auch die Daten richtig eingeben können und nicht zufällige Rechtschreibfehler machen. Im Notfall muss man eben direkt mit den betreffenden Personen Kontakt aufnehmen. Die fröhliche Mitteilung das die Daten angekommen seien ließen wir natürlich stehen, obwohl wir das ohne Mailserver noch gar nicht testen konnten. Aber wer will den schon eine Meldung wie "Vermutlich sind ihre Daten gerade gesendet worden, vielleicht aber auch nicht und deshalb sind die Daten jetzt verschollen" lesen?! |
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Der Tag begann zunächst relativ entspannend. Da unsere
Lehrer sich auch hin und wieder ihren Pflichten widmen müssen und
uns deshalb nicht die ganze Zeit betreuen konnten, war es uns in den ersten
beiden Stunden möglich uns auszuruhen und ein wenig darüber
zu plaudern, was wir bis jetzt erreicht hatten. Aber auch diese idyllische
Zeit ging einmal zu Ende und so gingen wir wieder an die Arbeit. Beflügelt
wie wir waren, erbrachten wir schnell erste Ergebnisse. Jetzt strahlt sie von ihrem erhabenen Platz in majestätischem Mauritiusgrün
Da Tim das Skript schon fertiggestellt hatte konnten die Beiden darauf zurückgreifen und sich einige Arbeit ersparen. Zwischendurch traten einige Probleme auf, da die Datenbank einen Namen partout nicht annehmen wollte.
Er beschäftigte sich derweil mit stilistischen Verbesserungen am Tabellen- und Adminskript. Hierzu gehörte auch die Datumsfunktion, die dafür sorgt, dass man immer genau weiss, wann man das letzte Mal Änderungen an der Datenbank vorgenommen hat. Schließlich verbesserte er die Lesbarkeit der Tabellen und testete nochmals die Funktionen...Alles in Ordnung! Zufrieden mit unseren Leistungen am heutigen Tag trennten wir uns von
unserer geliebten Schule und unseren Freunden, um nach Hause zu gehen. |
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Großer Schock! Wir wollten heute unsere Dateien hochladen, doch leider hatte wir einen fürchterlichen Fehler begangen: der Gabelstapler war noch nicht da! |
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Also beschäftigten wir uns noch ein wenig mit dem Design der Eingangsseite.
Ein Rollover-Image wurde anstatt des Netd@y Logos eingefügt, bzw.
wurde das Logo entsprechend verändert. |
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Tim kümmerte sich in dieser Zeit um eine "nützliche" Funktion bei der Tabellengeneration. Er unterwarf das php-Skript seinem Willen und dazu die Zeit anzuzeigen, die für die Tabellengeneration benötigt wurde anzuzeigen. Allerdings spuckte der PC zuerst nur ziemlich unbrauchbare Ergebnisse aus wie "Tabelle generiert in 0 Sek." Aber wie sich herausstellte waren unsere Rechner nur viel zu gut und generierten die Tabellen in 0.0irgendwas Sekunden. Also stellte Tim kurzerhand die Anzeige so um, dass auch Millisekunden und noch kleinere Werte angezeigt wurden. Zudem änderten wir die Linkfarben noch in grün, da rot einfach nicht so recht zu unserer Seite passte. Nachdem er damit fertig war entfernte er einen lästigen Bug aus der Sortierfunktion, die zwar tadellos funktionierte, deren Werte für die Zeilenausgabe aber falsch eingestellt waren; so gab der Rechner anstatt 20 eine Zeile, bei 40 zwei Zeilen und bei 60 drei Zeilen aus. Diese Werte waren noch aus den Testzeiten übriggeblieben, in denen die Sortierfunktion noch in ihren Kinderschuhen steckte. Jetzt wurde das Skript, in das während des Projekts immer fleißig Kommentare eingefügt worden waren, ein letztes Mal aktualisiert. Schließlich waren wir aber auch mit dieser Arbeit fertig und wir konnten die Dateien endlich für den Upload vorbereiten... |
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